Rede- und Präsentationsangst
„Der Vortrag jetzt gleich ist eine Herausforderung und es macht Spaß, sich ihr immer wieder aufs Neue zu stellen“, könnte jemand sagen, der sich in einem Meeting gleich vorstellen oder einen Vortrag vor mehreren oder vielen Personen halten muss – sagt Person 1.
Person 2 sagt: „Oh je, nachher muss ich einen Vortrag halten, ob ich das wohl schaffe? Dabei darf ich nicht versagen, ich muss gut sein, ich muss gut ankommen …“.
Wem von beiden es dabei besser geht, dürfte klar sein. Wie kommt es zu solch unterschiedlichen Einstellungen? Nun, Person 1, kann nur von Erfolgserlebnissen im Zusammenhang von Eigenpräsentationen sprechen und Person 2 weiß nicht, woher diese Denkstrukturen kommen.
Und genau da setzen Mentaltechniken an. Es gibt unterschiedliche Wege, um die Denkstrukturen, Erregungzustände, Nervosität und innere Unruhe positiv zu beeinflussen oder sie zu minimieren.
Das Ziel ist auf jeden Fall, die Maßnahmen so zu gestalten, dass die Person ihren beruflichen Alltag bewältigen und im besten Fall dabei sogar Freude empfinden kann.